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Mittelstufe AT

Elemente der Mittelstufe sind in den fortlaufenden Kurs "Einfach Entspannt" und "Einfach AT" enthalten.

Was ist die Mittelstufe?

In der Grundstufe geht es um abschalten, zur Ruhe kommen und Gedanken loslassen. 

In der Mittelstufe geht es um positive Gefühle, hilfreiche Gedanken und einen lösungsorientierten Umgang mit belastenden Situationen. Ob es eine hilfreiche Formel oder ein Bild oder ein Gefühl ist, man nutzt den angenehmen Zustand der Entspannung, um die hilfreiche "Regieanweisung" zu verankern. Die Entspannungstrance wirkt wie eine leichte Form der Selbsthypnose, wodurch sich die "Regieanweisungen" tiefer und nachhaltiger verankern.

Die Gehirnforschung sagt, dass unser Gehirn teilweise dazu neigt in sich selbst verstärkende Teufels- oder Engelskreise zu geraten. Wenn ich gute Laune habe, dann nehme ich die erfreulichen Dinge wahr, wenn es mir schlecht geht, fallen mir die unangenehmen Dinge noch mehr auf. Gleichzeitig scheint es so zu sein, dass unser Gehirn eben auch für gute Gefühle trainiert werden kann. Die Ruhe und die Gelassenheit der Grundstufe sind oft sehr hilfreich, zusätzlich kann man in positive Gefühle und Erinnerungen eintauchen und sie "tanken".

In manchen Situationen hat man seine "problematischen" Automatismen. Man wird bei der Arbeit hektisch oder bekommt schlechte Laune oder setzt sich mit eigenen Ansprüchen unter Druck. In der Mittelstufe des Autogenen Trainings verankert man hilfreiche Regieanweisungen, z.B. wie man sich während der Arbeit fühlen will, welche Gefühle einen bei Vorträgen oder in Prüfungssituationen "begleiten" sollen.    

In meinem Kurs Mittelstufe AT gibt es verschiedene Schritte auf dem Weg zu hilfreichen Selbstinstruktionen. Es geht es um das Aufdecken von belastenden Gedanken, Vorstellungen und Erwartungen. Weiter geht es um Methoden der Zielfindung und der Zielhinterfragung und der inneren Klärung. Und dann geht es um verschiedene Methoden wie man diese Zielvorstellungen mit Vorstellungsübungen unterstützen kann.

Fernkurs Mittelstufe  

Neu: Fernkurs Mittelstufe AT:  Drei verschieden lange AT Übungen als MP3 - 5 Minuten, 10 Minuten und 20 Minuten- dazu gesprochene Anleitungen auf MP3 und Arbeitsblätter - Arbeitsblätter mit Informationen und zur individuellen Bearbeitung - zusätzlich telefonischer Kontakt möglich. Für 30€ kommen 16 Wochen lang Übungen und Arbeitsblätter per Mail.

MP3 angeleitete Vorstellungsübungen aus dem Fernkurs

Mp3 Die Wunderfrage: Die Reise in eine Zukunft, in der sich etwas positiv verändert hat, was sich in der Entspannung ohne nachdenken ziegen darf. Eine lösungsorientierte zielformende intuitive Übung.

Farbvorstellungen: Wem es schwer fällt sich Dinge bildhaft vorzustellen, für den ist es ein Training der Vorstellungskraf. Da für viele Menschen Farben mit Gefühlen verbunden sind, können über Farbvorstellungen gute Gefühle verankert und abgerufen werden.1. MP3Grundübung Farbvorstellung 2. MP3 Die Lieblingsfarbe 3. MP3 Farbe in Verbindung zu einem hilfreichen Gefühl verankern.

Ortsvorstellungen: 1. Mp3 Der sichere Ort 2. MP3 Der Ruheort 3. Mp3 Der Ort eines hilfreichen Gefühl

Formvorstellungen: 1. MP3 Die Grundübung 2. Mp3 Erinnerte Gegenstände 3. MP3 Eine Kerze 4. Mp3 Ein symbolischer Gegenstand

Aufträge ans Unterbewusste: 2 Mp3

Das Kino der Distanzierung

Metaphern für Probleme und Lösungen: 1. Mp3 Ziel und Blockade verschmelzen 2. Mp3 Kleine Heldenreise 3. Mp3 Eine Lösungsmetapher

Erlaubnissätze als positive Selbstinstruktion: 1. Mp3 Satzanfänge für Erlaubnissätze 2. Mp3 Erlaubnissätze als Hilfe gegen innere Antreiber 3. Mp3 Pausenpropaganda

Hilfreiche Begleiter: 1. Mp3 Der weise Berater 2. Mp3 Der wohlwollende innere Begleiter

Schlafsuggestionen: 1. Mp3 Angenehmes Einschlafen 2. Mp3 Nachts ist Urlaub 3. Mp3 Ich schlafe durch

Begriffsmeditationen: 1 Mp3 Brainstorming Erholung 2. Mp3 Kraft und Energie 3. Mp3 Fehlerfreundlichkeit

Selbstannahme: 1. Mp3 Selbstannahme und Fehlerfreundlichkeit 2. Mp3 Selbststärkung 3. Mp3 Selbststärkung mit Erlaubnissätzen

Umgang mit Schmerzen

Runterzählen 10 bis 1

 

 Die Wunderfrage: Aufbauend auf der Wunderfrage aus der systemischen Beratung kann man sich einen Tag vorstellen, nachdem man sein Problem gelöst hat bzw. einen Umgang mit dem Problem gefunden hat. Was wäre dann anders? Wie würde man sich dann fühlen, wie würde man dann anders handeln, wenn sich wie durch ein Wunder etwas verändert hätte?

Farbvorstellungen: Farbvorstellungen sind einerseits eine reine Vorübung, um das Visualisieren zu üben. Für viele Menschen sind Farben aber auch mit mit Gefühlen verbunden, so dass man mit Farbvorstellungen auch Meditationen zu Gefühlen verbinden kann bzw. in positive Gefühle eintauchen kann.

Vorstellungen von Orten: Orte die für einen mit positiven Gefühlen verbunden sind, kennen wohl viele Menschen. Die Erinnerung an einen Urlaubsort kann einen z.B. wieder in das Urlaubsgefühl eintauchen lassen. Man kann sich aber auch Fantasieorte schaffen, an denen man Zuversicht oder andere Gefühle tankt.

Formvorstellungen: Die vierte Übung dient dem trainieren der Vorstellungsfähigkeit, für Menschen denen das Visualisieren schwer fällt gibt es verschiedene Vorübungen. Das Ziel in der Mittelstufe und Oberstufe des AT ist, dass mit der Zeit Bilder nicht mehr herbeigedacht werden müssen, sondern sich sozusagen von selbst bilden. In der Oberstufe arbeitet man dann mit den spontan sich ergebenden Bildern, die sich aus einem Thema ergeben.

Aufträge ans Unterbewusstsein: Erinnert man sich an Gedanken oder Sätze mit denen man sich unter Druck setzt und gibt dem Unterbewusstsein den Auftrag diese hilfreich zu verändern.

Das Kino der Distanzierung: An manche Situationen muss man nur denken und man sieht sich wieder genauso handeln, wie man es eigentlich nicht will. Oder man rutscht wieder in "blödes" Gefühl, das einen Stressautomatismus auslöst, man ist sozusagen im eigenen Kopfkino gefangen und eine Veränderung scheint einem nicht möglich. In dieser Übung konfrontiert man sich mit einer solchen "festgefahrenen" Vorstellung. Allerdings verändert man die Vorstellung, dadurch dass man sie als Film sieht. Diesen Film kann man verändern z.B. indem man den Film schwarz-weiß ablaufen lässt und man ihn jederzeit stoppen kann. Dadurch wird mit der Zeit der Automatismus mit dem man in belastende Automatismen verfällt unterbrochen. Womit man freier wird, das nächste Mal anders zu handeln.

Körperwahrnehmungen: Wie fühlt sich Ihr Körper an, wenn Sie zuversichtlich sind, wo würden Sie dies spüren. Körperwahrnehmungen sind ein anderer Sinneskanal als Visualisierungen. Der eine kann gut Visualisieren, für einen anderen sind Körperwahrnehmungen wichtiger oder auditive Vorstellungen. Diese Übung versucht hilfreiche Gefühle über Körpervorstellungen bewusster zu machen und z.B. mit einem Daumendruck zu verankern.

Ausführlichere Beschreibung

Woche 1 mit Zielfindung und Wunderfrage: Drei verschieden lange Versionen der AT-Grundstufe und „Die Wunderfrage“ als MP3. Arbeitsblätter rund um das Thema Zielfindung. Was soll sich verändern und woran würde man die Veränderung bemerken, mit welchem anderen Gefühl würde man in den Tag starten, welche anderen Gedanken würde man denken? Eine Lösungsorientierte Frage aus der systemischen Beratung in der gewünschte Veränderungen ganz konkret werden, manchmal die Veränderung quasi schon gefühlt werden kann und dadurch Kraft für die Veränderung freigesetzt wird.

Woche 2 mit Farbvorstellungen: Da für manche Menschen Farben stark mit Gefühlen verbunden sind, kann man mit Farbvorstellungen in gute Gefühle eintauchen. Gleich 3 MP3 Dateien zu Farbvorstellungen: Die Grundübung nach Schulz. Die Emotionen der Lieblingsfarbe. Die Farbe eines hilfreichen Gefühls. Die Arbeitsblätter beschäftigen sich einerseits mit den Farbvorstellungen, andererseits geht es weiter um das Thema hilfreicher Selbstinstruktionen.

Woche 3 mit Ortsvorstellungen: Mit Orten und Ihrer Atmosphäre können viele Menschen ebenfalls gut in Gefühle eintauchen. Wieder 3 MP3 Dateien: Erschaffe dir Deinen inneren sicheren Ort. Eine offenere Anleitung für einen Ort an dem Sie gute Gefühle tanken können und eine dritte Anleitung für einen Ruheort. In dem Arbeitsblatt geht es einmal um Anregungen zu den Ortsvorstellungen, im zweiten Blatt um den Unterschied zwischen positiven und konstruktiven Denken.

Woche 4 mit Formvorstellungen: Bei Herrn Schulz waren die Farb- und Formvorstellungen teilweise einfach Übungen um die Vorstellungskraft zu trainieren. Gleich vier MP3 widmen sich dem Thema der Woche: Eine klassische Formvorstellung einfacher geometrischer Figuren, einfach zum Üben der Vorstellungskraft. Als zweites Vorstellungstraining die Erinnerung an einen gerade gesehenen Gegenstand als Mp3. Die beruhigende Vorstellung eines schönen Kerzenlichts beschreibt die nächste MP3.Unbd zum Abschluss eine offenere Übung, die einen symbolischen Gegenstand für Zuversicht entstehen lässt. Die Arbeitsblätter beschäftigen sich mit den Formvorstellungen.

Woche 5 mit Aufträgen an das Unbewusste: Im AT und bei Hypno Coaching geht man davon aus, dass unser Unterbewusstsein eine hilfreiche Instanz ist. Wenn sich unser bewusstes Denken festgefahren hat, kann man sich selber bitten, dass neue Ideen entstehen dürfen, als Sätze, als Worte, als Bilder, die einem dann in den nächsten Tagen bewusst werden dürfen, Milton Erickson (bedeutender Hypnotherapeut) sagte eine Aufgabe sei es inneren Suchprozess anzuregen, die kreative Kraft der Trance und des veränderten Denkens zu nutzen, ohne weiter bewusst über das Thema nachzudenken. Von Wissenschaftlern hört man, dass manche Erfindungen eher als spontaner Einfall in der Freizeit entstanden sind, als während des verbissen über das Problem nachdenken. Das verbissene Nachdenken war bestimmt auch hilfreich, aber z.B. von Einstein sagt man, dass der Durchbruch bei manchen seiner Ideen sich eben als „spontaner Einfall“ offenbarte. Zu diesem Thema kommen in Woche 5 zwei Mp3, die vielleicht auch Ihre Intuition, kreativen Ideen, spontanen Einfälle anregen können, auch wenn es hier nicht um Erfindungen sondern um Lösungen für den Alltag geht.

Woche 6 mit dem Kino der Distanzierung: Belastende Erinnerungen können wie eine Selbsthypnose wirken, man hat das Gefühl man wird auch in Zukunft immer wieder in denselben Automatismen, Gefühlen und Handlungen gefangen sein. Gerade das belastende Gefühl kann dabei sozusagen der Auslöser des Stressautomatismus sein. Im Kino der Distanzierung konfrontiert man sich einerseits mit einem wiederkehrenden belastenden Muster, andererseits verändert man die Erinnerung, betrachtet die Vorstellungen aus der Distanz, stellt sich die Situation in schwarz-weiß vor, damit man sich mit der Situation konfrontieren kann, ohne in die belastenden Gefühle und Automatismen hineinzurutschen. Dazu gibt es eine ca. 20 minütige Anleitung.  

Ausführlichere Beschreibungen der anderen Wochen folgt noch...     

             

 

 

 

 

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